Ernährungsberater-Ausbildung 2014

Gesunde Ernährung

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Berufliches Weiterkommen gezielt planen:

Ernährungsberater-Ausbildung 2014 - schon jetzt informieren und planen!

Wer berufliche Veränderungen plant, sollte diese ganz gezielt und mit ausgesprochenem Weitblick angehen. Jeder Mensch hat andere berufliche Vorstellungen, Interessen, Wünsche, Ziele und Träume. Diese liegen vor allem in der eigenen Persönlichkeit begründet. Auch die individuellen Lebensumstände und die persönlichen Fähigkeiten eines Menschen sind für berufliches Vorankommen überaus wichtig und beachtenswert. Wer Interesse an einer Ernährungsberater Ausbildung besitzt, sollte eine Vorliebe für Naturwissenschaften und Freude am Umgang mit anderen Menschen haben. Vor allem einfühlsame, hoch motivierte und kommunikationsstarke Interessenten haben die besten Chancen, nach der Ausbildung, in eine langfristig erfolgreiche Karriere zu starten.
Für die Wahl der Ausbildungsstätte stehen viele Fragen im Raum. Als Interessent für eine Ernährungsberater Ausbildung sind die klassischen W-Fragen eine leichte und gute Orientierungshilfe, um sich für eine der Ausbildungsstätten im deutschsprachigen Raum zu entscheiden.

• Wo liegt die Ausbildungsstätte geografisch?
• Wie lang und wie umfangreich ist die Ausbildungsdauer?
• Welche Studien-, Fahrt-, Wohn- und Nebenkosten kommen während der Ausbildung auf mich zu?
• Welche Fördermöglichkeiten gibt es für eine derartige Ausbildung?
• Wie gestaltet sich der Präsenz- bzw. Fernunterricht?
• Was kann welche Ausbildungsstätte inhaltlich leisten?
• Welche Möglichkeiten gibt es themenmäßig über eine klassische Ernährungsberater-Ausbildung hinaus?
• Was ist mein langfristiges berufliches Ziel und mit welchem Ausbildungskonzept kann ich es am effektivsten erreichen?



Äpfel gehören zu einer gesunden Ernährung

Äpfel gehören zu einer gesunden Ernährung



Zudem sollte jede Ausbildung auch Freude bereiten. Nur wer sich für eine Sache wirklich begeistern kann, wird seine Ausbildungszeit auch mit Spaß, Motivation und Erfolg durchlaufen. Grundsätzlich ist eine Ernährungsberater Ausbildung für nahezu jeden geeignet, der gerne mit anderen Menschen arbeiten möchte, offen und zielstrebig sowie an der Thematik interessiert ist. Interessenten, die gerne kochen und backen, die eventuell schon eine hauswirtschaftliche, naturwissenschaftliche, medizinische oder pädagogische Ausbildung abgeschlossen haben, sind natürlich besonders für diese Ausbildung prädestiniert. Das können beispielsweise Diätassistenten, Hauswirtschafterinnen, Köche, Erzieher, Arzthelferinnen, Heilpraktiker oder Pharmazeutisch-Technische-Assistenten (PTA) sein. Auch als Weiterbildung für Interessenten mit Hochschulabschluss, wie Ökotrophologen, Mediziner oder Pädagogen kann eine Ernährungsberater Ausbildung eine interessante Zusatzqualifikation bedeuten, vor allem, wenn sie einen speziellen Schwerpunkt, wie zum Beispiel Kinderernährung, Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) oder ganzheitliche Ernährungsweise, besitzt. Doch auch ohne jegliche Vorkenntnisse ist die Ausbildung zum Ernährungsberater ein überaus interessanter Abschluss. So sind auch die Ausbildungseinheiten der Institutionen aufbauend konzipiert, so dass grundsätzlich kein Vorwissen verlangt wird. Nähere Informationen zu den unterschiedlichen Ausbildungsformen finden Sie hier: www.ernaehrungsberaterausbildung.com

Am besten sollten Sie sich schon heute Informationen einholen sowie sich gezielt und rechtzeitig für eine Ausbildungsstätte und ein Ausbildungsart entscheiden, damit zum gewünschten Zeitpunkt, am gewünschten Ort, im gewünschten Ausbildungsgang auch noch ein Platz frei ist. Die meisten Institutionen bieten per Internet, per Telefon oder im persönlichen Gespräch Beratungsmöglichkeiten an. Auch ein Besuch der Ausbildungsstätte vor Ort kann bei der letztendlichen Entscheidung hilfreich sein. Wer über eine finanzielle Förderung eine Ernährungsberater-Ausbildung anstrebt, beispielsweise in Form der staatlich geförderten Bildungsprämie, sollte sich zudem auch hierzu frühzeitig beraten lassen. Informationen dazu finden Sie auch unter: www.bafoeg.bmbf.de


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